Nico Tastic’s High-End Gaming PC

Nach sage und schreibe acht Jahren Dell Laptop(läuft…) war es schließlich doch mal an der Zeit mir einen neuen PC aufzubauen. Projekt “Flaggschiff” war geboren.

Anforderungen an das neue High-End System: Keine Kompromisse beim Design; High-End Gaming Plattform ohne Abstriche; Starker Multitasking- und Videoediting Prozessor auf Intel i7 Basis; schnellstmögliche Lese- und Schreibraten; ein stabiles und sinnvolles System, dass auch in 5-6 Jahren noch gut mithalten kann.

Ohne lange darauf einzugehen, wie ich ca. 8 Monate damit verbracht habe mich nach und nach für die geeigneten Komponenten zu entscheiden und dabei auf die jeweils günstigsten Kaufzeitpunkte gewartet habe, kommt hier nun die Liste der verbauten Parts:

  • Grafikkarte: Palit Geforce GTX 1080 Super Jetstream
    1847 MHz, 8GB GDDR5X, 256 Bit
  • Prozessor: Intel Core i7 6850K
    6x 3.60GHz
  • CPU-Kühler: EKL Alpenföhn Matterhorn White Edition
  • Wärmeleitpaste: Flüssigmetall CoolLaboratory Liquid Ultra
  • Mainboard: ASRock X99 Taichi
  • RAM: Corsair Vengeance LED weiß
    32GB, DDR4-3200 MHz
  • SSD: Samsung SSD 960 EVO PCIe M.2 NVMe
    500GB, Lesen: 3200 MB/s, Schreiben: 1800 MB/s
  • Gehäuse: Corsair Carbide Air 540 weiß
  • Netzteil: Superflower LEADEX Platinum weiß
    1000 Watt
  • Gehäuselüfter: 5 x Corsair ML140Pro weiß LED
    magnetgelagert
  • Betriebssystem: Windows 10 Professional
    64bit

Anmerkungen: Auf eine HDD habe ich vollständig verzichten können, da mir zum Speichern eine Synology DiskStation 1515+ zur Verfügung steht. Das gesamte Design sollte in Schwarz-Weiß gehalten sein, dabei habe ich ausschließlich beleuchtete Gehäuselüfter, beleuchtete RAM-Bänke sowie ein beleuchtetes Netzteil verbaut, was den Einsatz einer zusätzlichen Gehäusebeleuchtung überflüssig macht.

Fotostrecke (© Nico Tastic):

Addierte Gesamtkosten: rund 2.800 Euro.

Fortgesetzt wird das PC-Design auch bei der Peripherie. Als Maus kommt eine weiße Roccat KOVA zum Einsatz und die passende Tastatur dazu ist die Corsair K95 Platinum. Beide selbstverständlich mit weißen Beleuchtungsprofilen.

Projekt erfolgreich abgeschlossen. Sämtliche aktuelle Spiele-Titel lassen sich natürlich flüssig auf Ultra-Settings spielen und sämtliche Anwendungen laufen wie zu erwarten in einer atemberaubenden Geschwindigkeit.

Während ich bei meinem Laptop noch froh war 2-3 Jahre alte Games mit brutalen 10 – 20 FPS gerade so spielen zu können, fällt mir jetzt zum ersten mal die Limitierung der Framerate durch meinen Monitor auf, der mit “nur” 60 Hz als schwächstes Glied in der Hardware-Kette Spiele wie Battlefield ausbremst. Oh man, wenn das nicht “First World Problems” sind…

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